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docma.[reisen.malta.2]

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St. Pauls Bay

Malta ist überall Touri-Gegend. St. Pauls Bay hatten wir gewählt, weil es wenige Hotelklötze im Ort gibt. Letztendlich können wir nach unseren Maltaerfahrungen auch sagen, dass man sich in allen Gegenden niederlassen kann. Die Insel ist so klein, das sich jeder Zipfel schnell erreichen lässt.

St. Pauls Bay selbst war ok, keine reine touristisch geplante Stadt; Touristen und Einwohner leben bunt gewürfelt nebeneinander. St. Pauls Bay bietet keine vernünftigen Strände für sonnenhungrige Strandurlauber. Dazu sollte man vorher genau einen Reiseführer studieren und dann in den entsprechenden Orten buchen.

Mobilität

Wir haben zwei Möglichkeiten der Fortbewegung getestet: Busse und Scooter. Die Busse sind Kult; der Scooter ist optimal für maximale Mobilität und wenn man auch die entferntesten Ecken erreichen möchte. Wir haben allerdings auch 5 Pfund pro Tag für den Scooter berappen müssen (damals ca. 25 DM).

Auch wenn Reiseführer Anderes berichten: Uns kam es nicht gefährlich vor mit dem Moped durch Malta zu fahren. Die großen Schnellstraßen sollten man meiden, wenn man tatsächlich nur eine 50 ccm-Maschine hat, da macht es keinen Spaß wenn die Autos an einem vorbeizischen. Allerdings konnten wir keine großartige Rücksichtslosigkeit der Malteser feststellen.

An den Linksverkehr hat man sich im Übrigen schnell gewöhnt; vermutlich ist es viel leichter sich zweirädrig auf den Linksverkehr einzustellen, als wenn man ein Auto steuern muss und sich auch noch auf die veränderte Anordnung der Bedienelemente einstellen muss.

Die maltesischen Busse sind schlicht und ergreifend kultig: Uralte Kisten, im Wesentlichen offen, mit röhrenden Motoren und krachendem Getriebe. Die Busse fahren häufig und die Insel lässt sich damit hervorragend erschließen. Und: Es macht einfach Spaß!




Busse

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